Infocenter

Da es für uns nicht nur um den Verkauf sondern auch um Wissensvermittlung geht, haben wir für Sie im Infocenter viele unterschiedliche Informationen rund um den Fisch, die Technik und das Wasser für Sie zusammengestellt. Dieser Bereich wird fortlaufend erweitert - schauen Sie gerne regelmäßig vorbei. 

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Immer mehr Koiliebhaber bauen sich Innenhälterungen. Diese werden dann als Quarantäneanlage oder Aufzuchtbecken verwendet. Quarantänebecken können rund oder eckig gebaut werden. Die meisten der Becken sind jedoch rund. Das hat auch seinen Grund. Wieso das so?
Die meisten Teichbesitzer reduzieren die Leistung der Pumpe im Winter. Die Temperaturen des Wassers sind deutlich niedriger, die Fische weniger aktiv und auch die Futtermenge ist deutlich geringer. Der Filter muss daher weitaus weniger Schmutz aus dem Teich entfernen. Die Leistung der Teichpumpe wird daher von Herbst bis zum Beginn des Frühjahrs reduziert. So lässt sich eine Menge an Strom sparen.
Kescher und anderes Werkzeuge welche an verschiedenen Teichen zur Anwendung kommt, sollten Desinfiziert werden, damit keine Keime von einem in das andere Kreislaufsystem übertragen werden. Zu diesem Zweck können Chlorlösungen, Kaliumpermanganat oder ähnliche Substanzen verwendet werden.
Diese Frage stellt sich eigentlich nur für Teichbesitzer die eine Tauch UVC einsetzen. Bei Durchlauf Geräten ist die Position oft vorgegeben. Der Einsatz von UVC-Strahlern in der Koihaltung hat verschiedene Gründe. Allerding ist der wichtigste Aufgabe nicht die Bekämpfung der Schwebealgen, sondern die desinfizierende Wirkung durch eine Reduzierung der Keimdichte und Krankheitserreger.
Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen klarem und brillantem Wasser?
Klares Wasser bekommt man durch einen gut arbeitenden mechanischen Filter und eine ausreichend dimensionierte UVC-Anlage. Dadurch kann der grobe Schmutz aus dem Teich entfernt und eine Algenblüte verhindert werden. Wenn Sie aber nicht nur klares, sondern auch brillantes Wasser für Ihre Koi möchten, bedarf es dazu noch etwas mehr. Die Japaner bezeichnen dieses Wasser auch als „Konare Mizu“. Damit ist ein optisch geschmeidiges eingefahrenes Wasser gemeint. Ein solches Wasser ist nur durch einen ausreichend großen Biofilter zu erreichen.
Teichwasser hat im Vergleich zum Leitungswasser (ca. 0-5 mg/Liter) einen sehr viel höheren Phosphatgehalt. Ein hoher Wert kann für das Algenwachstum mitverantwortlich sein. Aber woher kommt dieser Stoff überhaupt? Es wird Sie wunder, aber Sie tragen das Phosphat über das Futter selbst in den Koiteich ein. Phosphat ist im Fischmehl des Futters enthalten.
Grundsätzlich sollte immer darauf geachtet werden, dass Koi entsprechend der Größe und der Jahreszeit genug Futter bekommen. Meist wird der Fehler der kurzfristigen Überfütterung von Besitzer die tagsüber nicht zu Hause begangen. Die Fische werden dann meist abends stark gefüttert. Da Koi aber keinen Magen besitzen, können sie das aufgenommene Futter nicht speichern und auch nicht nach Bedarf an den Darm abgeben. Da das ideale Fütterungsintervall bei 4-5-mal täglich liegt, sollte in diesen Fällen über den Einsatz eines Futterautomaten nachgedacht werden.
Die Pumpe muss an die tiefste Stelle, da sich dort auch der meiste Schmutz ansammelt und so am besten zum Filter transportiert werden kann. Leider gibt es bei an diesem Einsatzort einen wesentlichen Nachteil der oft nicht bedacht wird.
Die Frage nach der Größe eines Koiteiches stellen sich nicht nur Leute die sich gerade mit dem Bau einer solchen Anlage beschäftigen. Hierzu gibt es jedoch viele unterschiedliche Meinungen. Oft wird hier aber die Größe von mindestens 10.000 Liter genannt. Aber nicht jeder Koiliebhaber hat Platz für einen 10.000 Liter Teich. Unserer Meinung nach kann ein Koiteich auch kleiner ausfallen. Allerdings gilt es dann das ein oder andere zu beachten.
Gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen Farbverlust und Wasserqualität? Wer schon länger Koi besitzt, hatte sicher schon den ein oder anderen Koi der seine Farbe verloren hat.
Stress ist nicht nur für uns sondern auch für unsere Fische schlecht. Koi sollten weder im Sommer noch im Winter unnötig gestresst werden. Im Winter sollte man aber zusätzlich ein weiterer Punkt beachten. Während der Sommermonate können Koi mit Kurzzeitstress ganz gut umgehen. Werden die Tiere beispielsweise kurz aufgeschreckt, schwimmen sie zwar für kurze Zeit nervös in der Gruppe, beruhigen sich aber auch sehr schnell wieder.
Tags: Koi, Winter, Stress
Die ist oft ein Zeichen von falschem Besatz. Sowohl ein Überbesatz als auch Unterbesatz kann zu einem Problem für unsere Fisch werden. Je nach Größe der Koi und nach Leistung des Filtersystems können unserer Meinung nach ein bis zwei Koi pro Kubikmeter Teichwasser gepflegt werden.
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