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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-15T10:52:39+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Wasserwerte im Koiteich richtig verstehen und optimieren</title>
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                                             Erfahre, wie du pH-Wert, Nitrit, Ammonium &amp; Co. richtig misst und interpretierst – für gesunde Koi und klares Teichwasser.
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                 Warum sind Wasserwerte so wichtig? 
 Die Wasserqualität ist das Fundament für gesunde und vitale Koi. Schon kleine Schwankungen können Stress, Krankheiten oder sogar Todesfälle verursachen. Wer seine Wasserwerte kennt, spricht die Sprache seiner Fische. 
 Die wichtigsten Parameter im Überblick 
 
  pH-Wert:  Ideal zwischen 7,0 und 8,0 – zu hohe Werte können die Schleimhäute reizen. 
  KH (Karbonathärte):  Stabilisiert den pH-Wert – sollte bei mindestens 5 °dKH liegen. 
  GH (Gesamthärte):  Gibt Auskunft über Mineralien im Wasser – wichtig für das Wachstum. 
  Nitrit (NO₂):  Giftig für Koi – sollte immer bei 0 mg/l liegen. 
  Ammonium/Ammoniak (NH₄/NH₃):  Entsteht durch Futterreste – ebenfalls giftig. 
 
 Wie messe ich richtig? 
 Verwende präzise Wassertests – idealerweise Tröpfchentests. Messe regelmäßig, besonders nach Regenfällen, Futterumstellungen oder Filterwartungen. 
 Was tun bei schlechten Werten? 
 Je nach Wert helfen gezielte Maßnahmen: Wasserwechsel, Filteroptimierung, Zugabe von Mineralien oder Bakterienpräparaten. Im Shop findest du passende Produkte zur Wasserpflege. 
 Fazit 
 Wasserwerte sind kein Hexenwerk – mit etwas Routine und den richtigen Tools wird dein Koiteich zur Wohlfühloase für deine Fische. 
  Jetzt Wasserpflegeprodukte entdecken  
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                            <updated>2025-08-13T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nutramare vs. Takazumi – Welches Koifutter passt zu Ihren Ansprüchen?</title>
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                                            Nutramare vs. Takazumi – Zwei premium Marken im Vergleich Welches Koifutter passt besser zu deinem Teich? In unserem Vergleich zeigen wir die Unterschiede und Stärken von Nutramare und Takazumi. Erfahre, welches Futter ideal zu deinen Koi und deinen Ansprüchen passt!
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                <![CDATA[
                 Nutramare vs. Takazumi – Welches Koifutter passt zu Ihren Ansprüchen? 
 Bei diesem Vergleich haben wir die bein unserer Meinung nach besten Koifutter gegenübergestellt. Bei der Wahl des richtigen Koifutters stehen viele Teichbesitzer vor der Frage:&amp;nbsp; Nutramare oder Takazumi? &amp;nbsp;Beide Marken stehen für Qualität, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Hier ist ein direkter Vergleich, der Ihnen bei der Entscheidung hilft: 
 
 
 
  Merkmal   Nutramare    Takazumi   
 
 
 
  Herkunft  
 Deutschland 
 Niederlande 
 
 
  Philosophie  
 Bedarfsoptimiertes Futter mit Fokus auf Rohstoffqualität und wenig Kohlenhydrate 
 Ausgewogene Rezepturen mit hoher Verwertbarkeit 
 
 
  Verwertbarkeit  
 Hoch, durch proteinreiche Zusammensetzung 
 Bis zu 80 % – sehr effizient, wenig Filterbelastung 
 
 
  Sortenvielfalt  
  Koi360-Serie: Pro, Basic, Sensitiv, Tosai, Jumbo  
 High Growth, Gold Plus, Mix, Vital, Easy Sink 
 
 
  Futterarten  
 Schwimm- und Sinkfutter, saisonal abgestimmt 
  Ganzjahres- und Spezialfutter für jede Jahreszeit  
 
 
  Besonderheiten  
 Sojafrei, gentechnikfrei, kleine Chargen, eigene Forschung 
 Sojafrei, Natürliche Farbverstärker, keine künstlichen Zusätze 
 
 
  Preis-Leistung  
 Hochwertig &amp;amp; nachhaltig produziert 
 Bewährt &amp;amp; beliebt bei preisbewussten Koi-Haltern 
 
 
  Einsatz bei Verkaufsfischen  
 Wird empfohlen 
 Wird aktiv bei Verkaufsfischen eingesetzt 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Fazit: Zwei starke Marken – unterschiedliche Stärken 
 
  Nutramare &amp;nbsp;ist ideal für Koi-Halter, die Wert auf&amp;nbsp; nachhaltige Produktion ,&amp;nbsp; hochwertige Rohstoffe &amp;nbsp;und eine&amp;nbsp; moderne, wissenschaftlich fundierte Fütterung &amp;nbsp;legen. 
  Takazumi &amp;nbsp;überzeugt durch&amp;nbsp; bewährte Rezepturen ,&amp;nbsp; hohe Verdaulichkeit &amp;nbsp;und ein&amp;nbsp; ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis &amp;nbsp;– perfekt für Einsteiger und erfahrene Teichbesitzer gleichermaßen. 
 
 Beide Marken sind bei Koiteichbedarf.com&amp;nbsp; frisch, lagernd und versandkostenfrei &amp;nbsp;erhältlich. So finden Sie garantiert das passende Koifutter für Ihre Bedürfnisse. 
  Fazit zum Preis     
   Takazumi ist in der Regel&amp;nbsp;  etwas günstiger  &amp;nbsp;als Nutramare, bietet aber dennoch eine sehr gute Qualität. Nutramare rechtfertigt den höheren Preis durch seine nachhaltige Produktion, spezielle Zutaten und wissenschaftlich optimierte Rezepturen.   
   Aber egal für welches dieser beiden&amp;nbsp;  hochwertiges Koifutter für Teichfische sie sich entscheiden, sie bekommen immer ein Koifutter mit hoher Verwertbarkeit. Dieses sorgt auf Dauer für gute Laune bei ihnen und ihren Koi. 
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                            <updated>2025-07-30T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Algen im Koi oder Gartenteich. Wie kann ich das verhindern?</title>
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                                            Sind einmal Algen im Teich, ist das sehr ärgerlich. Wie kann ich dem vorbeugen?
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                <![CDATA[
                  Warum habe ich so viele Algen in meinem Teich?  
  Algenbildung in Koiteichen ist ein häufiges Problem, das viele Teichbesitzer vor Herausforderungen stellt. Algen können das Wasser trüben, Sauerstoffmangel verursachen und die Gesundheit der Kois beeinträchtigen. Um Algenbildung zu verstehen und effektiv zu bekämpfen, ist es wichtig, die Ursachen und vorbeugenden Maßnahmen zu kennen.  
  Die häufigsten Ursachen für Algenbildung in Koiteichen:  
 
 
  Übermäßige Nährstoffe: Ein Überschuss an Nährstoffen wie Nitrat und Phosphat im Wasser kann das Wachstum von Algen fördern. Diese Nährstoffe können aus Fischfutter, abgestorbenen Pflanzenmaterialien und anderen organischen Abfällen stammen.  
 
 
  Sonnenlicht: Algen benötigen Licht für die Photosynthese. Ein Überschuss an direktem Sonnenlicht kann das Algenwachstum fördern, insbesondere wenn der Teich keine ausreichende Bepflanzung oder Schattenspender hat.  
 
 
  Schlechte Wasserqualität: Ein unausgewogenes Ökosystem mit einem Mangel an nützlichen Mikroorganismen kann das Algenwachstum begünstigen.  
 
 
  Vorbeugende Maßnahmen:  
 
 
  Gute Teichpflege: Regelmäßige Reinigung des Teiches, Entfernung von abgestorbenen Pflanzenresten und Ablagerungen kann helfen, den Nährstoffgehalt im Wasser zu reduzieren.  
 
 
  Pflanzenauswahl: Die Auswahl und Platzierung von Wasserpflanzen kann dazu beitragen, die Lichtmenge zu reduzieren und die Nährstoffaufnahme zu fördern, wodurch das Algenwachstum gehemmt wird.  
 
 
  Besatzdichte beachten: Eine übermäßige Anzahl von Koi oder anderen Teichfischen kann zu einem höheren Nährstoffeintrag führen. Es ist wichtig, die Besatzdichte im Teich zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen.  
 
 
  Filtertechnik optimieren: Ein effizientes Filtersystem kann dazu beitragen, Schwebstoffe und Nährstoffe aus dem Wasser zu entfernen und die Wasserqualität zu verbessern.  
 
 
  Wei kann ich Algen effektiv bekämpfen:  
 
 
  Mechanische Entfernung: Das regelmäßige Abschöpfen von Algen von der Teichoberfläche und das Entfernen von Algen aus dem Teich können zur Reduzierung des Algenwachstums beitragen.  
 
 
  UV-Klärer: Der Einsatz von UV-Klärern kann dazu beitragen, Algen und schädliche Bakterien im Wasser abzutöten, was zu einer Reduzierung des Algenwachstums führt.  
 
 
  Algenbekämpfende Mittel: Es gibt verschiedene chemische Mittel und Algenbekämpfungsmittel auf dem Markt, die zur Kontrolle von Algenwachstum eingesetzt werden können. Es ist jedoch wichtig, diese Produkte mit Vorsicht zu verwenden und die Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen.  
 
 
  Biologische Kontrolle: Die Einführung von natürlichen Fressfeinden von Algen, wie z. B. Schnecken oder bestimmten Fischarten, kann dazu beitragen, das Algenwachstum in Schach zu halten.  
 
 
  Abschließend ist die Algenbekämpfung in Koiteichen oft eine Kombination aus vorbeugenden Maßnahmen und gezielten Behandlungen. Es ist wichtig, regelmäßig die Wasserqualität zu überprüfen, den Teich sauber zu halten und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um ein gesundes und ausgewogenes Ökosystem im Teich zu gewährleisten.  
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                            <updated>2024-01-09T08:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Soja im Koifutter ja oder nein?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Sollten wir unsern Koi ein Soja haltiges Koifutter anbieten? Gibt es Vorteile und was sind die alternativen?
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Koifutter ohne Soja: Ein Schritt zu gesünderen und vitaleren Kois  
  Die Koi-Haltung hat in den letzten Jahren weltweit an Popularität gewonnen. Diese farbenprächtigen Fische sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch faszinierend in ihrem Verhalten und ihrer Interaktion mit der Umgebung. Wie bei allen Haustieren ist die richtige Ernährung entscheidend für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. In diesem Zusammenhang ist die Diskussion über die Inhaltsstoffe von Koifutter besonders wichtig. Ein Aspekt, der in den letzten Jahren verstärkt Beachtung findet, ist das Vorhandensein von Soja in vielen kommerziellen Koifutterprodukten.  
  Warum Soja im Koifutter problematisch sein kann  
  Soja ist eine Pflanze, die in vielen Teilen der Welt angebaut wird und als wertvolle Proteinquelle für Menschen und Tiere gilt. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich des Einsatzes von Soja in Koifutter. Einige Studien haben gezeigt, dass Soja Allergien und Verdauungsprobleme bei Kois verursachen kann. Darüber hinaus kann der hohe Gehalt an Phytinsäure in Soja die Aufnahme von wichtigen Mineralien im Körper des Kois beeinträchtigen. Für Koi-Liebhaber, die das Beste für ihre Fische wollen, ist dies ein ernsthaftes Anliegen.  
  Fehlendes Soja: Ein Vorteil für Kois und ihre Halter  
  Die gute Nachricht ist, dass es heute eine wachsende Anzahl von Koifutter-Produkten gibt, die bewusst auf den Einsatz von Soja verzichten. Diese Futtervarianten setzen stattdessen auf hochwertige Proteinquellen wie Fischmehl, Garnelenmehl oder Insektenmehl. Der Verzicht auf Soja bringt mehrere Vorteile mit sich:  
 
 
  Verbesserte Verdauung: Kois, die ein Soja-freies Futter erhalten, zeigen oft eine bessere Verdauung und eine geringere Neigung zu Magen-Darm-Problemen. Dies führt zu einem insgesamt gesünderen und vitaleren Fischbestand.  
 
 
  Optimale Nährstoffaufnahme: Ohne die störenden Effekte der Phytinsäure können Kois die im Futter enthaltenen Mineralien und Vitamine effizienter aufnehmen. Dies unterstützt ihr Immunsystem und fördert ein schnelleres Wachstum und eine bessere Farbausprägung.  
 
 
  Natürlicher Geschmack: Viele Koi-Liebhaber berichten, dass ihre Fische ein natürlicheres Verhalten und einen aktiveren Lebensstil zeigen, wenn sie ein Soja-freies Futter erhalten. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass das Futter den natürlichen Ernährungsgewohnheiten der Kois näher kommt.  
 
 
  Das richtige Soja-freie Koifutter wählen  
  Wenn Sie sich entscheiden, Ihrem Koi ein Soja-freies Futter zu geben, ist es wichtig, ein hochwertiges Produkt von einem vertrauenswürdigen Hersteller zu wählen. Achten Sie auf eine ausgewogene Zusammensetzung aus Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und essentiellen Vitaminen und Mineralien. Es ist auch ratsam, die Futterzusammensetzung regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass Ihre Kois alle notwendigen Nährstoffe erhalten. Wir haben seit Jahren das  Takazumi Koifutter  im Progamm welches auf den Zusatz von Soja verzichtet. Viele zufriedene Kunden vertrauen seit Jahren auf dieses Koifutter.  
   Fazit   
  Die Entscheidung für ein Soja-freies Koifutter kann einen signifikanten Unterschied in der Gesundheit und Vitalität Ihrer Kois machen. Indem Sie die natürlichen Ernährungsbedürfnisse Ihrer Fische berücksichtigen und potenziell problematische Inhaltsstoffe vermeiden, können Sie dazu beitragen, dass Ihre Kois ein langes, gesundes und glückliches Leben führen. Investieren Sie in die richtige Ernährung Ihrer Kois – es wird sich in ihrer Schönheit, Aktivität und Lebensfreude widerspiegeln.  
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                            <updated>2024-01-02T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Karbonathärte ein zu wenig beachteter Wert</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Karbonathärte (KH) hat viele Einflüsse auf unser Teichwasser. Eine zu starke Schwankung kann zu Problemen im Teich frühen. Wir erklären Ihnen, wie Fehler vermieden werden können.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Das Zusammenspiel der Wasserparameter: Karbonathärte KH?  
  Hierzu muss man wissen, dass sich die Karbonathärte in unserm Koiteichwasser mit dem freien Kohlendioxid (CO₂) und dem pH-Wert eng miteinander verknüpft sind. Verändern wir also eine dieser Werte, zieht es auch eine Veränderung der beiden anderen mit sich. Das bedeutet also, dass ein Abfall der Karbonathärte eine komplexe Reaktionskette im Teichwasser auslösen kann.  
  Wir verbringen viel Zeit damit, unsern Koi die richtige Pflege zukommen zu lassen. Deshalb überwachen wir ständig unsere Wasserparameter um besser erkennen zu könne, wie es um die Gesundheit unserer Lieblinge bestellt ist. Bei vielen Koiteichbesitzern wird aber einem Parameter häufig wenig Beachtung geschenkt. &amp;nbsp;Dabei ist die Karbonathärte (KH) ein Wasserparameter, der nicht vergessen oder vernachlässigt werden sollt. In diesem Artikel wollen wir einen genaueren Blick darauf werfen und welche Probleme durch eine sinkende Karbonathährte auftreten können und wie der Einfluss auf den pH-Wert des Wassers ist.  
  Die Aufgabe der Karbonathärte im Koiteich  
  Wir können uns die Karbonathärte wie einen Puffer vorstellen. Die KH fungiert im Koiteich als Puffer, der den pH-Wert stabilisiert, um starke Schwankungen nach ober oder untern zu vermeiden. &amp;nbsp;Ein gut arbeitender Filter entzieht dem Teichwasser Karbonate wodurch das freie&amp;nbsp;CO2 steigt und der pH-Wert des Teichwassers beginnt zu sinken. Dies kann besonders dann heikel werden, wenn der KH-Wert auf null. Sollte dann auch noch eine intensive Fütterung stattfinden, kommt es zu Problemen. In diesen Fällen kann der pH-Wert dramatisch auf pH 6 oder niedriger fallen, was nicht nur für unsere Koi und sonstigen Teichbewohner schädlich ist, sondern auch für das komplette ökologische Gleichgewicht des Koiteich.  
  Was passiert, wenn die Karbonathärte auf 0 fällt?  
  Bei einem KH-Wert von Null fehlt den nützlichen Bakterien im Koiteich ihre essenzielle Kohlenstoffquelle. Der Kohlenstoff wird benötigt, damit die Bakterien ihre Kolonien vergrößern können. Das führt dazu, dass die für uns so wichtige Arbeit der Bakterien eingeschränkt wird. Dies führt wiederum dazu, dass die Wasserqualität beeinflusst wird, da die Bakterien ihre Funktion in der biologischen Filterung nicht optimal erfüllen können.  
  Was wir für Schlüsse hieraus ziehen sollten:  
  Die Karbonathärte im Teich ist ein wichtiger Bestandteil und sollte auf jeden Fall im Auge behalten und regelmäßig überprüft werden. Denn die Karbonathärte ist eine der Schlüsselaspekt für die Gesundheit und das Wohlergehen Ihrer Koi. Die regelmäßige Überprüfung und Aufhärtung des Wassers sind unerlässlich, um ein stabiles und gesundes Umfeld für Ihre Koi zu schaffen.  
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                            <updated>2023-11-29T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Koiteich im Winter mit Holz heizen?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Teich im Winter mit Holz heizen? Geht das? Ist das effizient?
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                <![CDATA[
                   Einen Teich mit Holz beheizen. Geht das?   
  Wie jedes Jahr zu Beginn des Winters stellt für uns Koiteich Liebhaber die Frage, wie wir unsere Lieblinge gut uns sicher durch den Winter bringen. Wie wir wissen, kann der Winter für alle Koi Liebhaber eine echte Herausforderung sein. Viele Teichbesitzer versuchen, das Wasser über die kalte Jahreszeit auf eine angenehme Temperatur für die Koi zu halten. Um das zu erreichen, gibt es verschiedene Methoden. Abgesehen von dem Einsatz eines komfortablen Elektroheizers ist eine oft übersehene, aber sehr effektive Möglichkeit das Erwärmen des Teichwassers mit Holz. Da wir das auch schon selbst getestet haben, möchten wir Ihnen hier die Möglichkeiten samt vor und Nachteile aufzeigen.  
  Anschaffungskosten -&amp;gt; Holz oder Elektro  
  Die Anschaffungskosten für einen Holzofen sind höher als die Anaschaffung eines Elektroheizers. Das ist aber nur auf den ersten Blick der Fall. Denn ein Elektroheizer wird nicht die „Power“ eines Holzofens erreich. Somit müssten mehrere Elektroheizer angeschafft werden, um die gleiche Leistung zu erreichen. Das relativiert den Anschaffungspreis wieder. sind im Vergleich zu anderen Heizungsoptionen äußerst überschaubar. Das macht den Einstieg in die Teichheizung mit begrenztem Budget deutlich einfacher.  
  Nachhaltigkeit  
  Ob jetzt Strom oder Holz nachhaltiger ist, sei jetzt mal dahingestellt. Fakt ist, das Holz eine nachhaltige und nachwachsende Ressource ist. Die im aktuellen Vergleich günstiger zu bekommen ist als Gas, Öl oder Strom. Aufgrund das man Holz regional beziehen kann, kann hier Holz im vergleich zum Strom sogar die Nase vorne haben.  
  Störungsanfälligkeit  
  Grundsätzlich sind Holzöfen nahezu störungsfrei. Holz rein, Feuer an, es wird warm. Ähnlich sind da aber auch die elektrischen Teichheizern. Die Heizspirale geht so gut wie nie kaputt und mehr also den Heizer in die Steckdose zu stecken, muss man nicht machen. Aufwendiger wird es da bei komplexeren Heizungssystemen. Der Anschluss vom Teich an die hauseigene Heizung solle sowieso nur von einem Heizungsfachman erfolgen.  
  Die Temperaturkontrolle  
  Das ist eines der schwierigeren Dinge beim Einsatz eines Holzofens am Koiteich. Es ist halt nur sehr schwer möglich, das Wasser immer auf der exakten Temperatur zu halten. Hier haben klar alle anderen Teichheizer ihre Vorteile. Allerdings rückt dieses Problem immer weiter in den Hintergrund, je größer der Teich ist. Denn ein großer Teich heizt nicht so schnell auf, wenn ich es mit dem „einheizen“ übertreibe und kühlt nicht so schnell ab wenn ich mal vergessen haben, Holz nachzulegen. Aber hier zählen stark die Erfahrungswerte.&amp;nbsp; Nach ein paar Wochen hat man ungefähr raus, wie oft man den Ofen am Tag anschüren muss und wie viel Holz man dabei verbrennen sollte.  
   Wie kann ich das ganze aber nur Umsetzen?   
  Wir hatten das an unseren großen Aussenteich (&amp;lt;50.000 Liter) mit einem Badezuber gelöst.  
  Der Aufbau ergab sich dabei so:  
 
  Mit einer kleinen Pumpe haben wir das Wasser aus unseren abgedeckten Teichen in den Vorlauf des Badezubers laufen lassen.  
  In dem Zuber war dann direkt der Holzofen im Wasser. Das kalte Teichwasser lief in diese Kammer und wurde durch das „Vorbeilaufen“ am Ofen ordentlich erwärmt.  
  Aus der „Ofenkammer“ lief das Wasser in den Zuber. Dort haben wir einen Ablauf moniert, der das Wasser dann zurück in die Teiche laufen ließ.  
  So haben wir es geschafft, mit je nach Temperatur mit 2–4-mal anschüren am Tag die Temperatur auch nachtsüber nicht unter 19 Grad fallen zu lassen. Eine vernünftige Abdeckung für alle Wasserführenden Teile ist hier Grundvoraussetzung.  
 
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                            <updated>2023-11-14T17:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wieviel Wasser läuft durch die Teichverrohrung?</title>
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                                            Welche Menge an Wasser läuft durch unsere PVC Druckrohre? Passt der Durchfluss wenn man das Rohr reduziert?
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                  Der Wasserdurchfluss durch unsere PVC Druckrohre  
  Gerade bei unseren Teichfiltern werden wir oft gefragt, ob man z.B. bei vier 110 mm Filterzuläufen mit zwei 160 mm Filterausläufen klar kommt. Oder auch eine Häufige Frage, was es bringt, anstatt einer 50mm Verrohrung auf eine 63mm Verrohrung umzusteigen. Den meisten ist klar, dass ein größerer Rohrdurchmesser bei den PVC Druckrohren auch mehr Wasserdurchlauf ermöglicht. Aber wie viel ist es genau? Diese Frage lässt sich nur sehr schwer beantworten, da es auf die Menge also die Länge der verlegten Druckrohre, die verbauten Winkel usw. ankommt. Im Schnitt kann man bei den meistens eingesetzten  PVC Druckrohren , KG oder HT Rohren von 1-2 Meter pro Sekunde in Schwerkraftteichen ausgehen. Durch eingesetzte  Teichpumpen  kann die Geschwindigkeit aber auch deutlich erhöht werden.  
  Im Folgendem bieten wir eine Tabelle an, an der Sie sehen können, welche Menge durch welchen Durchmesser fließt.  
     
  Quelle:https://www.duerholdt.de/index.php?id=232  
  Wenn wir noch einmal auf unser Beispiel mit dem Tausch des 50 mm PVC Druckrohr auf ein 63 mm Rohr eingehen, erkennen Sie, dass dies den Wasserdurchlauf um 5 bzw. 10 m³ pro Stunde erhöhen würde. Das sind ca. 71% mehr an Durchfluss. Das sind natürlich nur theoretische Werte. In der Praxis wird das sicherlich anders aussehen. Hier geht es nur darum, ein Gespür zu bekommen, was passiert, wenn sie eine Rohrleitung erweitern, verengen oder einen Auslauf an einem Teichfilter planen.  
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                            <updated>2022-03-29T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Konare Mizu - brillantes Teichwasser? Wie geht das?</title>
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                                            Als Konare Mizu bezeichnet der Japaner eine bestimmte Optik des Teichwassers. Wie Sie das erreiche, lesen Sie hier.
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                  Sauberes Wasser, glänzendes Wasser, brillantes Wasser? Was ist damit gemeint?  
  In einem sehr bekannten Koi Blog hört man öfter die Beizeichung „Wasserglanz“ oder „glänzendes Wasser“. Aber was ist damit eigentlich gemeint? Sauberes Wasser ist doch auch ein brillantes Wasser oder?  
  Nicht ganz. Klares Wasser wird durch einen gut arbeitenden mechanischen Filter der mit einer ausreichenden UV-Lampe ausgestattet ist. So wird der Schmutz aus dem Wasser genommen und die Schwebealgen entfernt. Das Wasser ist also optisch klar.  
  Wie so oft bei unserem Hobby kommt diese „Unterscheidung“ aus Japan. Der Japaner bezeichnet brillantes Wasser als Konare Mizu. In Konare Mizu Wasser scheint es, als würden die Koi „gleiten“. Damit meint er, dass es sich um optisch geschmeidiges und eingefahrenes Teichwasser handelt.  
  Aber wie erreiche ich das brillante Konare Mizu Teichwasser?  
  Japanisches Konare Mizu Wasser erhält man, durch einen richtig dimensionierten Biofilter. Nur im Biofilter kann der feine Schmutz den der Vorfilter nicht entfernen kann dem Wasser entzogen. Dies lässt sich ganz einfach feststellen. Schauen Sie sich einen Teich an, der mit einem eingefahrenen Biofilter läuft und der ca. 10% des Teichvolumens hat. Das Wasser hier wirkt deutlich „glänzender“ als das Wasser an einem Teich der nur 2% des Teichinhaltes als Biofilter verwendet. Die Kombination aus Biofilter und Durchlaufrate (ca. 1-mal pro Stunde) macht das Wasser brillant.  
  Hintergrund Foto erstellt von bedneyimages - de.freepik.com  
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                            <updated>2022-03-25T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ist eine Teichheizung sinnvoll?</title>
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                                            Soll ich eine Teichheizung an meinem Koiteich installieren?
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                  Soll ich eine Teichheizung an meinem Koiteich installieren?  
  Ein Koi ist ein wechselwarmes Tier. Es ist den Fischen daher nicht mögliche, ihre Körpertemperatur selbst zu regulieren. Aus diesem Grund sinkt bei sinkender Temperatur im Wasser auch die Aktivität ihres Stoffwechsels. Daher ist es logisch, dass starke Schwankungen der Temperatur für unser Koi Stress bedeuten. Dabei ist aber nicht nur die Höhe der Temperaturschwankung, sondern auch die Geschwindigkeit des Anstiegs bzw. Absinkens der Wassertemperatur entscheidend. Vor allem im Frühjahr schwanken die Temperaturen im Teich stärker als zu anderen Jahreszeiten und können so die Gesundheit unserer Koi gefährden. Mit einer Teichheizung können Sie den Tieren helfen, mit den Temperaturunterschieden besser zurecht zu kommen.  
   Macht es dann auch Sinn, die Teichheizung auch im Frühjahr zu betreiben?  
  Für Koi sind fallende Temperaturen schlechter und gefährlicher als steigende. Im Regelfall steigt die Wassertemperatur zu Beginn der warmen Jahreszeiten tagsüber um 1,5-3,5 °C und nachts kühlt das Wasser wieder ab. Solange sich dies im Bereich von 1-2°C dreht, ist das auch kein Problem. Stressig wird es für Koi wenn die Wassertemperatur innerhalb von 24 Stunden die 2°C überschreitet. Je weiter die Temperatur abfällt, desto schlechter ist es. Deshalb sollten Sie gerade jetzt im Frühjahr bei den stetig steigenden und mitunter auch stark schwankenden Temperaturen mittels eines Heizers dafür sorgen, dass die erreichten Plusgrade auch gehalten werden und nicht permanent nachts wieder auskühlen. Der Energieaufwand dafür hält sich wirklich in Grenzen. Einzig sollte man etwa einmal die Woche den Thermostat auf die neue Teichtemperatur einstellen.&amp;nbsp;  
  Fazit: Gerade im Frühjahr sollte die  Teichheizung  eingeschalten bleiben. So können Sie verhindern, dass nachts die Temperatur zu weit abfällt. So können Ihre Koi gut in die Hauptsaison starten.  
  Ok, ich habe mich für eine Teichheizung entschieden. Welche soll ich jetzt kaufen?  
  Gerade bei Produkten aus dem Bereich der Teichheizung gibt es preislich sehr große Unterschiede.&amp;nbsp;  
  Was auf den ersten Blick wie ein wahres Schnäppchen aussieht, entpuppt sich auf den zweiten Blick meist als billiger Mist. Oft ist bei solchen Produkten auch fraglich, ob überhaupt eine EU Zulassung existiert. Auf eine Teichheizung muss man sich zu 100% verlassen können. Denn die wenigsten kontrolliert täglich die Wassertemperatur. Verrichtet der Teichheizer seine Arbeit nicht wie gewünscht, kann das schwerwiegende Folgen haben. Der Heizer kann entweder bei der eingestellten Temperatur nicht einschalten, oder beim erreichen der Temperatur nicht abschalten. Beides kann die Fische krank machen. Eine permanent laufende Teichheizung kostet sehr viel Energie sondern kann unsere Koi sogar „gar kochen“.  
  Fazit: Bei einer Teichheizung sollte man nicht sparen. Deshalb empfehlen wir, die  Teichheizer von Elecro . Diese sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, dafür aber dauerhaft zuverlässig.  
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                            <updated>2022-01-28T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fadenalgenvernichter oder Teichsalz?</title>
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                                            Ist es sinnvoll Salz statt Fadenalgenvernichter einzusetzen?
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                  Fadenalgenvernichter vs. Teichsalz  
  Hat man zu viele oder überhaupt Fadenalgen im Teich, kommt das oft von einem Nährstoff Überangebot. Das lässt die Fadenalgen sprießen. Also gleich zum  Fadenalgenvernichter  greifen? Nein. Natürlich sollte man in erster Line schauen, woher das Überangebot an Nährstoffen kommt und wie man diese reduzieren kann. Ist man zu dem Schluss gekommen, dass eine Zufuhr oder Abbau der Nährstoffe für die Fadenalgen nicht möglich ist, bleibt einem nur noch der Griff zu einem  Fadenalgenvernichter . Oder doch besser Teichsalz? Das ist schließlich deutlich günstiger. Hier führen wir kurz die Vor- und Nachteile von Teichsalz vs. Fadenalgenvernichter auf.  
  Den ersten Punkt haben wir schon angesprochen. Der Preis.   Teichsalz   liegt bei ca. 80 Cent je KG, Fadenalgenvernichter bei ca. 17 € KG. Das ist an sich schon ein stolzer Preisunterschied. Aber es kommt ja auf die Dosierung an. Bei Teichsalz sollten 0,2-0,3% Salzgehalt das Algenwachstum unterbinden. Also ca. 2,5 KG pro 1.000 Liter. Bei hochwirksamem Fadenalgenmittel sind es ca. 50 Gramm auf 1.000 Liter. In Summe kommt man also bei Salz auf ca. 2 € je 1.000 Liter und beim Fadenalgenvernichter auf 0,85 € pro 1.000 Liter. Somit sehen wir schon, dass allein der KG Preis nicht zu Berechnung verwendet werden kann. Das ist das 1:0 für den Fadenalgenvernichter.  
  Es ist zwar nicht bei vielen Koiteichen der Fall, aber Salz und Teichpflanzen vertragen sich nicht. Ab einer bestimmten Salzkonzentration (ja nach Pflanze ein wenig unterschiedlich), sterben die Pflanzen ab. Beim Einsatz mit Fadenalgenvernichter passiert dies nicht. Das ist das 2:0 für den Fadenalgenvernichter.  
  Da unser Koi ja bekanntlich Süßwasser Fische sind, sollten Sie nicht allzu lange im Salzwasser schwimmen. Das heißt, das Salz das eigebracht wurde, muss auch wieder raus. Das funktioniert nur mit Wasserwechsel. Je nachdem was das Wasser und Abwasser bei Ihnen kostet kommt hier auch nochmal ein Betrag X dazu. Das ist das 3:0 für den Fadenalgenvernichter, denn der muss nicht aus dem Wasser entfernt werden. Im Gegenteil, das Algenmittel verhindert sogar das Wachstum neuer Fadenalgen.  
  Auch vertragen sich Bakterien und Salz nicht so gut. Was wir uns bei Kurzzeit Salzbäder zu Nutze machen, ist bei der Bekämpfung von Fadenalgen mit Salz ein Nachteil. Denn die Bakterien im Biofilter nehmen durch einen zu hohen Salzgehalt auf Dauer Schaden und sterben ab. Auch das wollen wir nicht, da wir die Bakterien ja für die nötigen Abbauprozesse benötigen. 4:0 im Vergleich Fadenalgenvernichter gegen Teichsalz.  
  Teichsalz bietet hervorragende Möglichkeiten am Koiteich. Aus unsere Sicht zählt die Bekämpfung von Fadenalgen aber nicht dazu. Unser klarer Gewinner mit 4:0 ist also das Fadenalgenmittel. Seit Jahren erzielen unsere Kunden mit dem  Fadenalgenfrei F  sehr gute Ergebnisse bei der Algenbekämpfung.  
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                            <updated>2021-12-05T11:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Grundwissen über Koi</title>
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                                            Alles wissenswerte über Koi
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                  Was ist ein Koi-Karpfen  
  Der Ursprung bzw. die Zucht der ersten Koi ist wohl schon über 2000 Jahre her. Es wurden Aufzeichnungen gefunden, die erahnen lassen, dass Koi bereits vor Christi Geburt geüchtet worden sind. &amp;nbsp;Nishikigoi oder Umgangssprachlich Koi genannt bedeutet aus dem japanischem übersetzt Brotkarpfen. Koi sind eine Zuchtform der klassischen Karpfen wie wir sie aus unseren heimischen Gewässern kennen. Aktuell ist Japan das Land, dass bei der Zucht der schönsten und größten Tiere die Nase vorne hat. Es gibt ca. 16 Haupt Varietäten die wiederum in bis zu 100 Untergruppen aufgeteilt werden.&amp;nbsp;Die wohl bekanntesten und auch am weitesten verbreiteten Koi Varietäten sind der Kohaku, der Sanke und der Showa.  
  Wie alt werden Koi  
  In der freien Natur könne Karpfen 50-60 Jahre alt werden. Bei unseren Zuchttieren ist das ein wenig anders. Mittlerweile gibt es auf verschiedenen japanischen Koi Farmen Fische, die 30-40 Jahre alt sind. In europäischen Teichen ist das Durchschnittsalter aber wohl eher bei 15 Jahren. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass das Hobby Koi bei uns erst vor 20-30 Jahren begonnen hat.  
  Wann ist bei den Koi Laichzeit  
  Die Laichzeit der Koi beginnt ca. Mitte Mai. Sobald das Wasser bei ca. 20 Grad ist. Das Ende der Laichzeit ist meist Mitte Juni. In dieser Zeit legt das Weibchen ca. 100.000 bis 500.000 Eier in einer Flachwasserzone ab. Da es diese Flachwasser Zone in den wenigsten Teichen gibt, setzt man hier auf  Laichbürsten . Ein Koi Weibchen kann in dieser Zeit auch mehrmals ablaichen. Die abgelassenen Eier werden von den männlichen Koi direkt befruchtet.  
  Was fressen Koi  
  Ein Koi frisst grundsätzlich alles, was er ins Maul bringt. Das können auch kleine Fische sein. Da dies aber natürlich auch beinhaltet, dass Koi auch Dinge Fressen, die nicht gut für sie sind, werden Koi die in Teichen gehalten werden mit speziellem Koifutter gefüttert. Diese Futter versorgt sie mit allen wichtigen Proteinen, Kohlehydraten, hochwertigen Fettsäuren, Vitaminen und Spurenelementen. Als eines der besten Koifutter auf dem Markt, hat sich das  Takazumi Koifutter  etabliert.  
  Lebensraum Koi  
  Koi sind sehr gesellige Fische die im Süßwasser in Gruppen leben, die man Schwarm nennt. Bevorzugt werden hier stille sich langsam bewegende Gewässer. Deshalb sollten auch nie einzelne Koi in einen Teich gesetzt werden. Achten Sie darauf, dass sich mindestens 6 Koi in einem Schwarm befinden sollten.  
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                            <updated>2021-08-29T09:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fadenalgen im Winter? Jetzt gegen Algen im Teich vorgehen.</title>
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                                            Fadenalgen vermehren sich bereits schon im Winter? Kann man jetzt schon dagegen vorgehen?
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                   Das Algenwachstum im Teich kann bereits früh in der Saison beginnen.   
  Liest man in Foren oder auf Facebook die Kommentare der einzelnen User, stellt man schnell fest, dass sich Fadenalgen auch schon im späten Winter rasend schnell vermehren. Um eine noch stärker Ausbreitung im Frühling zu unterbinden, sollten bereits in den kälteren Monaten entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Denn wenn Algen sich schon bei kaltem Wasser extrem vermehren, wird es im Frühjahr meist noch schlimmer.  
   Belastung des Teichfilters   
  Durch die abgetönten Fadenalgen wird unser Filtersystem stark beansprucht. Diese Filterleistung wird aber im Frühjahr für die Ausscheidungen der Fische, Futterreste, Blätter usw. benötigt. Deshalb macht es Sinn, den Algen schon den Gar auszumachen, wenn der Teichfilter noch nicht seine maximale Leistung bringen muss. Da in den kälteren Monaten auch weniger gefüttert werden muss, bietet sich hier die Bekämpfung von Algen nahezu an. Der Filter kann sich allein auf das herausfiltern der abgestorbenen Algen kümmern.  
   Welche Mittel sind sinnvoll?   
  Unser Fadenalgenmittel wie z.B.&amp;nbsp; das  Fadenalgenfrei F &amp;nbsp;oder das  Fadenalgenfrei F Liquid&amp;nbsp; können unabhängig von der Wassertemperatur eingesetzt werden. Durch den Langzeiteffekt dieser Produkte ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie bei einem frühzeitigen Einsatz algenfrei durch die Saison kommen sehr hoch. Von zuführen von Salz als Algenmittel ist abzuraten, da sich dadurch die Anzahl der Bakterien im Biofilter reduziert. Da sich dort im Winter sowieso weniger Bakterien angesiedelt haben, sollten die verbliebenen nicht auch noch durch Salz reduziert werden.  
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